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English for Germans

Eine Tasse Basiswissen mit einem Schuss Humor

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Geld sparen - Geld anlegen - Geld verwalten

Wertvolle Finanztipps bei Finanzello

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Motivationsfaktor Bewegung

Motivation ist planbar und kann in höchstem Maße beeinflusst werden.

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Merkur Akademie Karlsruhe hilft Kindern in Burundi

Die SchülerInnen und LehrerInnen unterstützen seit vier Jahren Kinder und Jugendliche in Burundi

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Der Karriere-Turbo: Online bewerben mit einem Job-App

Tipps für erfolgversprechende Online-Bewerbungen

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80 Bewerbungen und kein einziges Bewerbungsgespräch!?

Tipps für erfolgversprechende Bewerbungsunterlagen

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Merkur Akademie International richtet Sozialwissenschaftliches Gymnasium ein: Ab Klasse 8: In 6 Jahren erfolgreich zum Abitur

Info-Veranstaltungen in Karlsruhe und Mannheim

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SWR2-Wissen: Personalauswahl 2.0 - Die digitale Bewerbung

Der steile Anstieg an E-Mail-Bewerbungen stellt für die Personalabteilungen der Unternehmen eine große Herausforderung dar.

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SWR2-Wissen: Was Verkäufer lernen und Kunden wissen sollten

Wie werden Verkäufer trainiert und was macht einen guten Verkäufer aus? Wie kann er die Gefühlsebene eines potentiellen Kunden erreichen und beeinflussen?

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Wie man das Lernen vermiest

Aus dem Teufelskreis von Erwartungen und Überforderungen ausbrechen

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Der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch

Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck

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Verkäuferische Kompetenz

Bei der Bewerbung klug eingesetzt

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Event-Management: Sicherheit bei Großveranstaltungen

Interview mit Walter Mäcken

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English For Germans
Es sind immer wieder die selben Fehler, die Deutschen beim Englisch sprechen unterlaufen. Und manchmal sprechen sie dann lieber gar nicht, aus Angst vor der vermeintlichen Blamage. „Bullshit“, dachte sich Simon Geraghty, denn „Communication is everything“. Und schrieb ganz speziell für Deutsche wie Hermann the German ein kleines aber feines Buch, das auf höchst amüsante Weise die Grundlagen der englischen Sprache vermittelt und dazu animiert, diese Sprachkenntnisse einfach einzusetzen.
Der Clou von English für Germans besteht darin, gleichermaßen lehrreich und unterhaltsam zu sein. Didaktisch ist es in die fünf Teile Basics, Help, Work, Play und Fun gegliedert. Erläutert werden darin die fundamentale Grammatik sowie einige essenzielle Vokabeln. Doch so richtig eingehend wird der Stoff durch sein ansprechendes Design, konsequent eingestreute witzige Illustrationen sowie kurze Geschichten und Exkurse. Und natürlich durch Hermann the German, dem als immer wiederkehrende Identifikationsfigur geholfen werden kann, sein Englisch zu verbessern.
Dafür ist das Buch auch gedacht. Es richtet sich an Deutsche, die sich als Anfänger an die Sprache herantasten wollen und damit einen ersten grammatikalischen Überblick erhalten. Darüber hinaus eignet es sich aber auch für Leute, die ihre Sprachkenntnisse auffrischen und typische Fehler zukünftig vermeiden möchten.
Die Basis für Aufbau, Erläuterungen und Texte bildet die langjährige Erfahrung des Autors Simon Geraghty als Englisch-lehrer in Deutschland, der sich in seinen Kursen stets von der Liebe zur eigenen Muttersprache leiten und sie zwischen-durch immer wieder mit humoristischen Einlagen gespickt hat. Die Ideen dazu kamen ihm im ganz normalen Alltag, in der Straßenbahn, im Fußballstadion, im Café oder eben, für einen Iren ganz authentisch, auch mal im Pub.
Das Ergebnis ist schließlich ein kurzweiliger Mix in dem Buch eines Lehrers und Designers, der die Freude, die ihm Sprache und Unterhaltung selbst bereiten, gerne weitergeben möchte.
Über den Autor:
Simon Geraghty wurde 1971 in Dublin geboren. Nach dem Studium der visuellen Kommunikation am Dublin Institute of Technology arbeitete er als Grafikdesigner in Irland, den Niederlanden und in Deutschland. Seit 2003 gibt er in Deutschland Englischunterricht auf allen erdenklichen Ebenen, von Privatstunden für Absolute Beginners bis zu Advanced Business and Technical English auf Hochschul-Niveau. Dabei war er auch mehrere Jahre in leitender Position an Privathochschulen tätig. Simon Geraghty ist verheiratet und lebt und arbeitet in Karlsruhe und Stuttgart.
Weitere Informationen finden Sie hier:

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Geld sparen - Geld anlegen - Geld verwalten
Wenn Sie Ihre Finanzen besser in Blick haben möchten oder Ihre Finanzlage optimieren wollen, dann sind Sie bei Finanzello goldrichtig. Viele Menschen machen sich im Alltag über Ihre Finanzen nicht allzu viele Gedanken. Dies kann leicht dazu führen, dass sie mehr Geld ausgeben als sinnvoll wäre. Die Folgen sind im schlimmsten Fall Liquiditätsengpässe und Verschuldung.
Infos und Tipps von Finanzello finden Sie hier:

Finanzello

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Motivationsfaktor Bewegung
Motivation ist planbar und kann in höchstem Maße beeinflusst werden. Sie ist das logische Ergebnis von motivationsfördernden inneren Einstellungen, Überzeugungen und vollbrachten Taten.
Wer mehr vom Leben will, mehr Sinn und mehr Freude der muss sich dafür auch einsetzen. Körperliche Bewegung und Sport sind ein hervorragendes Hilfsmittel um mehr aus seinem Leben zu machen. Stärken Sie ihr Selbstbewusstsein, ihr Selbstvertrauen und ihre Stressresistenz indem Sie sich körperlich bewegen. Schaffen Sie ein „Sportklima“ das es ihnen ermöglicht ohne große psychische Anstrengung und Überwindung sich körperlich zu bewegen.
Tipp 1: Wer nach der Arbeit Sport treiben möchte sollte nicht erst nach Hause fahren müssen. Zu viele Ablenkungen warten hier. Wer erst mal gemütlich im Sessel platz genommen hat wird von diesem magisch angezogen. Packen Sie ihre Motivationstasche mit den Laufschuhen, Handtuch Getränk usw. und trainieren Sie sofort nach der Arbeit.
(Beitrag von Diplom-Sportlehrer Michael Kutzner)
Weitere Infos und Tipps von Michael Kutzner finden Sie hier:

Personal Trainer Michael Kutzner

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Merkur Akademie Karlsruhe hilft Kindern in Burundi
Die SchülerInnen und LehrerInnen der Merkur Akademie Karlsruhe/Comenius Realschule unterstützen seit vier Jahren Kinder und Jugendliche in Burundi, einem der ärmsten Länder der Erde. Im Schuljahr 2012/2013 konnten knapp € 5000,- an die Organisation burundikids überwiesen werden, indem Patenschaften für Kinder, die dort eine Schule der Fondation Stamm besuchen, übernommen werden.
Der Großteil der Kinder hat kein Zuhause und ohne fremde Unterstützung würden sie weder beschult werden noch eine Ausbildung erhalten, was ihnen in dieser Einrichtung ermöglicht wird, damit die Menschen dort eines Tages ohne Hilfe von außen ein würdevolles Leben führen können.
Weitere Infos zu den burundikids und zur Merkur Akademie International finden Sie hier:

burundikids e.V.

Merkur Akademie International

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Der Karriere-Turbo: Online bewerben mit einem Job-App
Patrick Seiter ist Ausbildungsleiter eines Unternehmens der Elektro-Industrie mit weltweit 2.800 Mitarbeitern. Jedes Jahr werden 18 Ausbildungsplätze neu besetzt – jetzt sitzt er mit allen Ausbildern bei einem Meeting und es wird über die Planung des kommenden Ausbildungsjahres gesprochen. Doch plötzlich öffnet sich die Tür und seine Sekretärin betritt den Raum: „Herr Seiter, unten an der Rezeption wartet ein junger Mann und möchte Sie sprechen!“

DIESEN BEITRAG HÖREN

Patrick Seiter unterbricht sein Gespräch und schaut seine Sekretärin etwas überrascht an: „Ja, und um was geht es?“ – „Das weiß ich auch nicht“, meint die Sekretärin „aber es wäre wohl das Beste, wenn Sie runter gehen, um genau das herauszufinden!“ – „Na, gut“, meint Herr Seiter, steht auf, zieht sein Jackett an und bewegt sich zum Fahrstuhl, um zum Empfang in das Erdgeschoss zu fahren.
In der Eingangshalle angekommen, sieht er einen jungen Mann, so etwa 15 Jahre alt, mit einer Bewerbungsmappe in der Hand – offensichtlich der unangekündigte Besucher! „Guten Tag, mein Name ist Patrick Seiter, was kann ich für Sie tun?“ – „Ja“, stottert der junge Mann „Ich bin Marcel Schulz und möchte mich bei Ihnen als Bürokaufmann bewerben – hier sind meine Unterlagen.“ - Mit diesen Worten überreicht er Herrn Seiter seine Bewerbungsmappe, die dieser auch wohlwollend entgegennimmt. „Vielen Dank, Herr Schulz, aber wissen Sie nicht, dass man sich bei uns nur online bewerben kann?“ – „Nein“, meint der Bewerber Schulz, „aber mein Vater hat gesagt, es wäre besser, seine Unterlagen persönlich abzugeben, denn so können Sie mich auch gleich persönlich kennen lernen.“ – „Das ist sehr mutig von Ihnen, bei uns persönlich vorbeizukommen,“ fährt Herr Seiter fort, „aber Sie haben mich gerade aus einem wichtigen Meeting herausgeholt und dort oben warten jetzt 12 Leute auf mich, bis ich wieder zurückkehre – also, erst mal freue ich mich über Ihr Interesse an einem Ausbildungsplatz bei uns, nehme auch Ihre Bewerbung gerne an, möchte Sie aber doch bitten, Ihre Bewerbung bei unserem Online-Portal nochmals einzugeben.“
Das ist wohl nicht so gut gelaufen!
Eine aktuelle Studie der Job-Börse StepStone belegt, dass sich nur noch 10% aller Bewerber schriftlich bewerben – der Rest bewirbt sich per E-Mail oder auf den Online-Bewerbungs-Portalen der Unternehmen. Bei einer Online-Bewerbung muss ein Bewerber viele Felder ausfüllen und die Bewerbungsunterlagen hochladen. Manchmal müssen sogar Schulnoten für bestimmte Fächer eintragen werden. Dies ermöglicht dem Unternehmen eine faire Vorauswahl.
Doch warum bevorzugen Unternehmen eine Online-Bewerbung?
(_1): Der Bewerber kann hier zeigen, dass er über die Kompetenz verfügt, mit einer Office-Anwendung eine Bewerbung zu schreiben und in der Lage ist, mit dem Internet umzugehen.
(_2): Die Personalauswahl wird von einer Software im Unternehmen verwaltet; eine Papier-Bewerbung müsste nun mühsam von einer Bürokraft extra erfasst werden. Das ist Mehrarbeit und die Papier-Bewerbungen landen daher ganz unten im Stapel!
(_3): Im Unternehmen entscheiden nicht nur die Personaler, sondern vor allem die Fachabteilungen. Eine digitale Bewerbung lässt sich im Unternehmen besser verteilen.
(_4): Eine so genannte „eRecruiting-Software“ (Personalbeschaffungs-Programm) übernimmt Verwaltungsarbeit: So werden eingehende Bewerbungen per E-Mail automatisch bestätigt und für den Bewerber selbst ist der aktuelle Stand online abrufbar. Zudem werden Termine für Bewerbungsgespräche automatisch vom System vorgeschlagen und Einladungen an die Bewerber per E-Mail versendet.
(_5): Da die Anforderungen an die Bewerber im System erfasst sind, können besonders geeignete Kandidaten schnell gefunden werden. Über eine Absage entscheidet jedoch nicht das System, sondern immer eine fachlich zuständige Person. Allerdings kann die Software Bewerber für eine Absage vorschlagen, wenn bestimmte Kriterien nicht erfüllt sind.
Wichtige Tipps zur Online-Bewerbung
(_1): Bewerbe Dich ausschließlich auf dem Online-Portal des Unternehmens. Lese vorher die Firmen-Philosophie und die Pressemitteilungen.
(_2): Lese Dir genau durch, welche Informationen online eingegeben werden müssen und welche Art von Dokumenten hochgeladen werden sollen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Foto.
(_3): Achte auf die Anforderungen in der Stellenanzeige und formuliere nun die komplette Bewerbung mit einer Textverarbeitung und wandle alle Dokumente in das vom Unternehmen gewünschte Format um. Die Zeugnisse sollten jetzt gescannt werden, damit diese während der Eingabe auch digital vorliegen.
(_4): Achte bei der Eingabe auf Tippfehler! Personaler achten sehr auf Tipp- und Schreibfehler – dies sind die wichtigsten Gründe für eine Ablehnung! Sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst und lasse Dich nicht von einem laufenden Fernseher ablenken.
(_5): Verwende eine seriöse E-Mail-Adresse: schnucki-mausi@zicken-club.de kommt nicht so gut an!
Die Daimler AG geht sogar noch einen Schritt weiter: Der neue „Job-Agent“ ist ein App! Auf diesem Portal kann man seine Bewerbung hinterlegen und der Job-Agent sucht dann automatisch nach dem richtigen Job.
Das Job-App ist übrigens im iTunes Store erhältlich.

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80 Bewerbungen und kein einziges Bewerbungsgespräch!?
Larissa besucht die 10. Klasse der Realschule; dringend sucht sie einen Ausbildungsplatz als Bürokauffrau – im Deutschunterricht bei Frau Kretschmer werden derzeit Bewerbungen behandelt. Larissa beschwert sich lautstark im Unterricht: „Jetzt habe ich schon 80 Bewerbungen verschickt und kaum eine Antwort und auch keine einzige Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten!“

DIESEN BEITRAG HÖREN

Frau Kretschmer hört sich das in Ruhe an und bittet Larissa anschließend zu einem persönlichen Gespräch: „Larissa, zeig mit doch bitte mal Deine Bewerbungen, dann kann ich am einfachsten feststellen, woran es denn liegen könnte.“
Als erstes stellt sich heraus, dass Larissa alle Bewerbungen per E-Mail verschickt hat; das ist heutzutage nicht ungewöhnlich. Doch nun entdeckt Frau Kretschmer doch einige Fehler: „Schau mal, Larissa; Du hast alle Bewerbungen an eine allgemeine E-Mail-Adresse, wie zum Beispiel info@beispiel-firma.de geschickt. So kann man das nicht machen! – Für Bewerbungen brauchst Du immer eine bestimmte Person, die Du anschreiben kannst.“ Larissa entgegnet, dass auf den Webseiten der Firmen nicht immer eine Person aus der Personalabteilung aufgeführt ist, an die man sich wenden könnte.„Dann musst Du eben bei der Firma anrufen und genau nachfragen, wer die Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz bearbeitet! – Nehme dir ein Blatt Papier, dann schreiben wir gemeinsam meine Tipps für Dich auf.“
Tipp 1: Finde immer genau heraus, welche Person für Bewerbungen zuständig ist. Schicke niemals eine Bewerbung an die allgemeine E-Mail-Adresse info@beispiel-firma.de – diese Nachrichten landen dann irgendwo im Unternehmen und niemand kann dann nachvollziehen, wo Deine Bewerbungen schließlich landen.
Tipp 2: Ist die zuständige Person bekannt, kannst Du auch telefonisch nachfragen, ob Deine Nachricht auch wirklich vollständig angekommen ist. Spreche dabei langsam und deutlich, nenne Deinen Vor- und Nachnamen; wenn Du dabei unsicher bist: Einfach mit Freunden üben! Bei der weiteren Durchsicht der Bewerbungen stellt Frau Kretschmer fest, dass Larissa die Original-Dateien einer Textverarbeitung versendet hat: „Als Dateiformat solltest Du bei Texten zum Versenden per E-Mail immer das PDF-Format verwenden. Dieses Format kann jeder mit einem einfachen Programm lesen und die Inhalte sind nur sehr schwer änderbar, vor allem dann, Larissa, wenn man bei der Erstellung dieser PDF-Dateien einen Schreibschutz festlegt.“ – PDF-Dateien lassen sich mit dem Open-Office-Writer sehr leicht erstellen; das gesamte Open-Office-Paket kann man sich kostenlos herunterladen: www.openoffice.org.
Tipp 3: Verwende als Anlage zum Versenden immer PDF-Dokumente; Original-Formate könnten geändert werden; zudem lehnen viele Schutzprogramme (z.B. eine Firewall) diese Formate ab, da darin Viren enthalten sein könnten. Folgende Formate sind üblich:
PDF-Format (Zum Erstellen: OpenOffice oder ein PDF-Drucker, wie Cute-PDF)
Auch Bilder (*.jpg oder *.tif) sollten in Text-Dokumente integriert werden und dann wieder als PDF verschicken
Niemals mehr als drei PDF-Anlagen versenden (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse)
Maximal 3 Megabyte für alle E-Mail-Anlagen
Schicke deine E-Mail-Bewerbung vorab an einen zweiten eigenen Account und prüfe nach, ob alle Dokumente auch wirklich korrekt ankommen
„Außerdem, liebe Larissa, muss ich Dir sagen, dass Deine Bewerbungen sehr viele Fehler enthalten! – Auch bei einer E-Mail-Bewerbung gilt derselbe Standard, wie bei einer schriftlichen Bewerbung. Nutze also immer die Rechtschreibprüfung deiner Textverarbeitung und lege deine Bewerbungsunterlagen noch Freunden oder Eltern zur Korrektur vor. Auch Deine E-Mail-Adresse solltest Du ändern: „rosamausi94@e-mail.de“ passt wirklich nicht!“
Tipp 4: Verwende eine seriöse E-Mail-Adresse: Larissa.Mayer@e-mail-account.de. Achte auf Rechtschreibfehler und Etikette; vermeide die sonst so lustigen Sonderzeichen. Formuliere auch eine aussagekräftige Betreff-Zeile:„Bewerbung für einen Ausbildungsplatz als Bürokauffrau.
Und noch etwas Larissa: Letzte Woche habe ich entdeckt, dass Du bei einem Social-Network der Gruppe „KomaSaufenBisZumUmfallen“ beigetreten bist! Das geht gar nicht. Achte also bitte sorgfältig darauf, welche Informationen über Dich im Internet verbreitet werden, denn es kann ja auch mal passieren,dass Dir jemand schaden will und ohne dein Wissen einen Accoutmit deinem Namen anlegt! Gebe also regelmäßig Deinen Namen bei Suchmaschinen ein und prüfe genau, was über Dich im Netz verbreitet wird.
Tipp 5: Nutze dein persönliches Umfeld, um zu erfahren, bei welchen Unternehmen Ausbildungsplätze angeboten werden und frage immer gleich nach, an welchen zuständigen Ansprechpartner dann Deine Bewerbung zu richten ist. Achte auch darauf, dass es Firmen gibt, die keine Bewerbungen per E-Mail akzeptieren.
Jetzt nachdem Larissa erfahren hat, was bisher falsch gelaufen ist, sieht sie auch ein, dass ihre bisherige Bewerbungsstrategie nicht zum gewünschten Erfolg führen konnte. Doch mit den wertvollen Tipps kann sie jetzt mit Begeisterung neue Ausbildungsplätze finden und sich professionell bewerben.

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Von der Comenius-Realschule zum 6jährigen Sozialwissenschaftlichen Ganztags-Gymnasium
Welche Schulform ist für mein Kind nach der Grundschule sinnvoll? Möchte ich zunächst seine weitere Entwicklung auf einer Realschule abwarten? Ist für mein Kind nach Klasse 7 ein Wechsel an ein berufliches Gymnasium interessant?
Ihr Kind beschäftigt sich gern mit Menschen und dem, was sie bewegt? Es interessiert sich auch für gesundheitsbezogene Themen? Dann kann das Sozialwissenschaftliche Gymnasium, das die Merkur Akademie International mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 ab Klasse 8 in Ganztagsform einrichtet, die richtige Wahl sein.„Mit dem neuen Schulzweig greifen wir die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Eltern auf“, erklärt Schulleiterin Martina Siere-Heinsohn. Nachdem das Wirtschaftsgymnasium gleichfalls ab Klasse 8 im vergangenen Jahr erfolgreich an den Start ging, möchte man mit einem weiteren gymnasialen Profil den Neigungen und Begabungen der Kinder noch gerechter werden. Wie beim Besuch des Wirtschaftsgymnasiums können sich die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 sechs Jahre Zeit bis zum Abitur nehmen und damit besonders nachhaltig lernen, so Siere-Heinsohn.
Das Sozialwissenschaftliche Gymnasium richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus Realschulen und Gymnasien nach Klasse 7. Kindern aus Realschulen ermöglicht der neue Schulzweig sich schon früh auf das gymnasiale Arbeiten einzustellen. Welches Konzept bietet das Sozialwissenschaftliche Ganztags-Gymnasium? Im Kernfach Ernährung, Soziales und Gesundheit lernen die Kinder von Beginn an profilbezogen. Darüber hinaus belegen sie allgemeinbildenden und fachlichen Unterricht. Wir bieten eine flexible Ganztagsbetreuung von 7:30 bis 17:30 Uhr. So wissen die Eltern ihre Kinder während ihrer Berufstätigkeit gut bei uns aufgehoben. Betreute Lernzeiten, erweiterter Unterricht in den Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik und das häufige Arbeiten in Projektform tragen zum Lernerfolg bei“, schildert die Schulleiterin. Sie betont, dass die Schülerinnen und Schüler sich gleichermaßen fachlich wie persönlich entwickeln: „Positiv für die Entwicklung der Heranwachsenden ist, dass sie mit ihren Lehrerinnen und Lehrern den Tag gemeinsam erleben: schulisch und außerschulisch zum Beispiel beim Mittagstisch oder in einer Arbeitsgemeinschaft im musischen, künstlerischen oder sportlichen Bereich.
Alle Besucher des Infotages können bei einem Hausrundgang das Schulgebäude kennenlernen und Termine für individuelle Aufnahmegespräche vereinbaren. Auch Quereinstiege in höhere Klassen der Realschule sind möglich.

Eine zuverlässige flexible Ganztagsbetreuung von 7:30 bis 17:30 Uhr mit fachlicher und sozialer Förderung, Klassenstärken mit durchschnittlich 24 Kindern, ein rhythmisierter Stundenplan, erweiterter Unterricht in den Kernfächern sowie Förderunterricht und Lernzeiten unterstützen den schulischen Erfolg und die Persönlichkeitsentwicklung an der Comenius Ganztagsrealschule und am Ganztags-Wirtschaftsgymnasium.

Arbeitsgemeinschaften z. B. in den Bereichen Sport, Kunst oder Sprachen, außerschulische Aktivitäten, internationale Angebote sowie das Sommerferienprogramm bereichern das schulische Angebot.
Weitere Infos zu den Veranstaltungen

in Mannheim und Karlsruhe

erhalten Sie unter 0721/ 1303-0 oder

www.merkur-akademie.de

www.comenius-rs.de

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SWR2-Wissen: Personalauswahl 2.0 - Die digitale Bewerbung
Der steile Anstieg an E-Mail-Bewerbungen stellt für die Personalabteilungen der Unternehmen eine große Herausforderung dar. Allein bei der Daimler AG bewerben sich jährlich weltweit mehr als 50.000 Menschen, um einen Platz im Trainee-Programm zu bekommen. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Firmen nur noch Bewerbungen auf einem eigenen Job-Portal annehmen.
Kompetente und erfahrene Fach- und Führungskräfte sind hart umkämpft – dies wirkt sich auch auf die Personalauswahl aus: Um freie Stellen möglichst schnell zu besetzen, entlastet eine Bewerber-Software oft die Personalverwaltung. Wird eine neue Position ausgeschrieben, so überträgt das System automatisch alle erforderlichen Informationen an andere Online-Job-Portale, wie zum Beispiel Stepstone, Monster oder an die Agentur für Arbeit. Mit einer sogenannten App, einer Anwendung für Mobiltelefone, kann ein Arbeitssuchender jederzeit und von überall nach neuen Stellen suchen. Über soziale Netzwerke wie Facebook können Freunde bei der Suche helfen oder man kann selbst ein Jobangebot an Bekannte weiterleiten.
Weitere Infos und die Sendung zum Nachhören bei:

SWR2-Wissen

Personalauswahl 2.0

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SWR2-Wissen: Was Verkäufer lernen und Kunden wissen sollten
Wie werden Verkäufer trainiert und was macht einen guten Verkäufer aus? Wie kann er die Gefühlsebene eines potentiellen Kunden erreichen und beeinflussen? Denn für Verkäufer werden die Zugangswege zum Kunden immer schwieriger. Telefonwerbung ist beispielsweise verboten.
Aber die Branche ist kreativ. Sogenannte „Networker“ nutzen den Freundes- und Bekanntenkreis systematisch für den Aufbau neuer Vertriebsstrukturen. Wie kann ein Kunde sich zur Wehr setzen? Andererseits: Je komplexer ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, umso eher gibt es Beratungsbedarf und desto höher sind die Ansprüche an einen Verkäufer.
Weitere Infos und die Sendung zum Nachhören bei:

SWR2-Wissen

Was Verkäufer lernen und Kunden wissen sollten

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Der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch
Leider gibt es für den ersten Eindruck nur eine einige Chance! Was ist eigentlich der erste Eindruck? Wie lange dauert dieser? Und was könnten die Folgen sein? Diese Fragen sollen hier beantwortet werden: Ein erster Eindruck entsteht immer dann, wenn wir einer uns fremden Person zum ersten Mal begegnen. Wir schauen uns gegenseitig an, begrüßen uns und geben uns vielleicht sogar die Hand:

DIESEN BEITRAG HÖREN

Das heißt, wir sehen, riechen, spüren und hören uns. Das hat jedoch noch nichts mit dem Inhalt des Gesagten etwas zu tun, denn das spielt in den ersten Sekunden fast keine Rolle. Vor vielen hundert Jahren war es für uns Menschen sehr wichtig zu erkennen, ob jemand ein Freund oder ein Feind ist, denn wenn uns ein Feind begegnete, so mussten wir kämpfen, fliehen oder uns tot stellen. Deshalb spielt heute noch der erste Eindruck eine so entscheidende Rolle.
Der Schweizer Verkaufstrainer Bruno Erni ist ein Fachmann für den ersten Eindruck: Nach seiner Auffassung dauert der erste Eindruck nur einen Augenblick, vielleicht zwischen drei und sieben Sekunden. Wenn man sich auf diesen ersten Eindruck vorbereitet und genau abschätzen kann, was genau passiert, so brauchen wir davor auch keine Angst zu haben. Ganz wichtig ist der Augenkontakt; wir schauen unserem Gegenüber in die Augen und lächeln; dabei denken wir: „Ich mag Dich!“ –Diesen Gedanken übertragen wir in unseren äußeren Ausdruck, also unsere Mimik und Gestik – das ist, einfach gesagt, unsere nichtsprachliche Kommunikation. Doch das ist beim ersten Eindruck die wichtigste Information, die unser Gegenüber erreicht.
Sehr wichtig ist jedoch auch, wie wohl wir uns selbst fühlen! Hier ein Beispiel: Sascha ist technisch sehr begabt und möchte sein Praktikum bei einem Ingenieurbüro leisten. Beim Vorstellungsgespräch muss er in den vierten Stock hochgehen; da Sascha jedoch sehr unsportlich ist und sich auch noch ungesund ernährt, kommt er bei den hohen Temperaturen ganz verschwitzt oben an. Er spürt förmlich, wie ihm der Schweiß auf der Stirn steht. Wenn er jetzt auch noch seinem zukünftigen Betreuer eine verschwitzte Hand entgegenstrecken muss, dann ist das Ganze eh schon gelaufen. Deshalb, so der Buchautor und Diplom-Sportlehrer Michael Kutzner aus Sinzheim, ist es ganz wichtig, dass wir uns körperlich wohl fühlen. Das erreichen wir durch gute Ernährung, eine positive Einstellung und ständiges Ausdauertraining, also Bewegung an der frischen Luft; dann noch ein paar Liegestütze für eine gerade Haltung und einen gesunden Rücken. Dann bloß noch darauf achten, dass der Händedruck angenehm und nicht zu fest gedrückt wird.
Jetzt zur Kleidung: Was ziehen wir an? Sicherlich ist die Branche dabei von Bedeutung: Bei einer Werbe- oder Internetagentur kann man sich sicherlich etwas legerer anziehen, als bei einer Bank oder einem Rechtsanwalt. Grundsätzlich gilt, vor allem für weibliche Bewerber: Wenig Haut zeigen! Nacktes Fleisch lenkt einfach ab. Wenn Herren einen Anzug tragen, dann sieht man nur das Gesicht und die Hände; mehr nicht! Bei weiblichen Bewerbern sollte das ähnlich sein.
Generell gilt: „Ziehe dich nicht so an, wie du bist, sondern so, wie es deiner Wunschposition entspricht!“ – Das wirkt nach außen und andere Menschen nehmen dich auch so wahr.
Aber wie bei allem: Übung macht den Meister – Probiere verschiede Outfits an, variiere und wähle das, bei dem du dich am wohlsten fühlst. Frage auch Deine Freunde. Stecke dich nicht in ein enges Kostüm, wenn es nicht zu dir passt: Du musst dich einfach nur selbst wohl fühlen, dann bist Du auch Du selbst!

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Verkäuferische Kompetenz - Bei der Bewerbung klug eingesetzt
Vanessa ist 15 Jahre alt und sucht ein einwöchiges Praktikum bei einer Werbeagentur. Ein Blick in die Zeitung lässt schnell erkennen, dass Praktika grundsätzlich nicht in Form eines Personalinserates angeboten werden: Jetzt muss man selbst aktiv werden!

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Der erste Schritt besteht darin, einige Adressen von Werbeagenturen rund um Baden-Baden zu sammeln. Auch das geht relativ schnell: Im Internet findet sich Vanessa auch gut zurecht. Schon hat sie zehn Adressen gesammelt und aufgelistet.
Und jetzt? Was ist nun der nächste Schritt? Jetzt ist verkäuferische Kompetenz gefragt; denn es geht nicht darum, was Vanessa will, sondern es geht jetzt darum herauszufinden, welche Vorteile eine Werbeagentur bei einem einwöchigen Praktikum einer Schülerin haben könnte.
Und schon sind wir mitten in einem Verkaufsprozess: Vanessa verkauft weder Kaffee, noch eine Versicherung, sondern Sie verkauft sich selbst. Doch Vanessa möchte nicht Verkäuferin sein! Verkäufer haben bei uns leider ein eher schlechtes Image. Oftmals verbindet man diesen Beruf mit Leuten, die einem etwas aufdrängen möchten, was man eigentlich nicht haben will. In den Vereinigten Staaten ist es gerade umgekehrt, denn dort ist ein Verkäufer ein „Salesman“, also jemand, mit dem persönlicher und beruflicher Erfolg geradezu verbunden ist. Aber der Strahlemann im Anzug mit Krawatte, kann bei uns sogar Aggressionen auslösen.
Doch verkäuferische Kompetenzen sind in jedem Beruf wichtig; denn nur derjenige, der sich selbst gut verkaufen kann, findet auch den Job den er will und kann auch innerhalb einer Firma bessere und interessantere Positionen erreichen. Wer rhetorisch versiert ist, also wer sich sprachlich gut ausdrücken kann, den schickt man eher nach vorn, als den Kollegen, der still in der Ecke sitzt. Und wer vorne steht und präsentiert wird besser wahrgenommen und hinterlässt bei Entscheidern einfach ein positiveres Bild und man erinnert sich besser an ihn; vor allem dann, wenn eine Führungsposition zu besetzen ist.
Doch nun zurück zu Vanessa: Der Vater ihrer Freundin ist ein Marketing-Spezialist und gibt ihr einen wichtigen Tipp: Weißt Du, Vanessa. Du hast einen ganz entscheidenden Vorteil. – Du bist 15 Jahre alt und die Leute in den Agenturen sind meist viel älter und kennen sich in deiner Altersstufe gar nicht so gut aus. Sie wissen oftmals nicht, wie ihr tickt und wie man euch werblich ansprechen kann. Also, mache es doch einfach so: Rufe in einigen Agenturen an, stelle dich am Telefon vor und sage, dass Du 15 bist und in deinem Praktikum die Werbeanzeigen und die Internet-Gestaltung gut beurteilen kannst. Aufgrund Deiner Beurteilung kann dann die Agentur deine Altersgruppe einfach viel besser ansprechen.
Vanessa gefiel diese Idee sehr gut und machte sich nun an die Arbeit, einen Telefon-Leitfaden zu schreiben, der eine Orientierung für erste Telefongespräche sein soll. – Danach übte Vanessa mit ihrer Freundin die Gespräche und dann ging es los: Beim ersten Telefonat war sie noch etwas nervös, aber beim zweiten Gespräch lief es wirklich sehr gut und die Personalchefin einer Baden-Badener Agentur bot ihr sogleich ein Vorstellungsgespräch an.
Mögliche Fragen der Personal-Chefin notierte sich Vanessa auf Karteikarten und überlegte sich gute Antworten. Genau so bereitet sich auch ein Verkäufer auf ein Kundengespräch vor. Jetzt ist Vanessa sehr gut vorbereitet: Und bei ihr hat es geklappt: Sie freut sich riesig über ihre erste Praktikumsstelle.

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Sicherheit bei Großveranstaltungen
Interview mit Walter Mäcken

Baden-Baden, Juli 2011 - Walter Mäcken ist Abteilungsleiter beim SWR Baden-Baden und Gründungsgeschäftsführer der Europäischen Medien- und Eventakademie Baden-Baden. Zudem ist er gemeinsam mit Frank Haase der Herausgeber des Handbuches für Eventmanagement.

INTERVIEW

Herr Mäcken, Sie gelten als Organisations- und Sicherheitsexperte für Events und Veranstaltungen. Hätten Sie ein Ereignis, wie es Ende Juli in Duisburg bei der Loveparade geschehen ist, in Deutschland für möglich gehalten?

Walter Mäcken: Nein, da müsste ich schon Seher oder Prophet gewesen sein. Allerdings wäre mir das Nadelöhr des einzigen Ein- und Ausganges zum Veranstaltungsgelände sicher aufgefallen. Ein professioneller Veranstalter muss mit einem breiten Erfahrungs- und Wissenshorizont seine Veranstaltung organisieren. Es reicht nicht aus, sich vorwiegend um das Künstlermanagement zu kümmern. Meistens sind es die vielzähligen organisatorischen Komponenten, die Kräfte und Energien in der Vorbereitung verschlingen. Erforderliche Sicherheitsstandards gehen dabei allzu oft unter oder werden vernachlässigt. Ohne ein kleines Restrisiko läuft eine Großveranstaltung mit hoher Menschenansammlungen selbstverständlich niemals ab. Gerade deshalb sind spezielle Verordnungen erlassen worden, die der Veranstalter konsequent zu beachten hat. Die Beachtung der gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen gehören zum Organisationrepertoir jeder Veranstaltung. Schließlich vertrauen die Besucher dem Veranstalter und gehen in ihrer Freizeit nicht davon aus, dass der Event in einer Katastrophe enden könnte.

INTERVIEW WEITERLESEN

Das Handbuch Eventmanagement können Sie hier bestellen:

kopaed verlagsgmbh: Handbuch Eventmanagement

Frank Haase / Walter Mäcken

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